IV. Hotel Continental, Zimmer 605 (Herr von Feldess)

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Der Mentor
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IV. Hotel Continental, Zimmer 605 (Herr von Feldess)

Beitrag von Der Mentor »

Dies ist Gustaver's Zimmer. Der Raum misst etwa 4 mal 6 Meter und ist in einem ockerfarbenen Pastellton gestrichen. Die Einrichtung besteht aus einem Bett, neben dem ein Nachttisch mit Gaslampe und Bibel darauf steht, einem Kleiderschrank nebst Kommode, einem kleinen Tisch und zwei Stühlen. Es gibt ein eigenes kleines Badezimmer mit Duschwanne und ein Fenster mit Blick in eine Seitenstraße. Eine Deckenlampe spendet ausreichend Licht.
"Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein." - F. Nietzsche, Aph. 146
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Gustaver von Feldess
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Beitrag von Gustaver von Feldess »

Ich will mich erst einmal auf meinem Bett lang machen ca. 5min. und einfach nur die Augen schließen um zur Ruhe zu kommen. Danach würde ich gerne meine Kleidungsstücke auspacken und in den Schrank legen sowie meine Koffer ausräumen und die Gegenstände in die Kommode bzw. im Nachttisch verstauen. Ich lasse mir mein Badewasser ein, schön heiß, mit Schaum und Duft falls es die Hoteleinrichtung zulässt. Den Koffer von Wegemann stelle ich ungeöffnet auf den Tisch. Nachdem ich ein ausgedehntes Bad von ca. 20 min. genommen habe und über die Geschehnisse des Tages nachdenken konnte (mein Essen wird in der Zwischenzeit eingetroffen sein) werde ich in Ruhe etwas essen.

Ich werde mir nach meinem Mal eine Pfeife stopfen, mit meinem Ashton Gold Rush Tabak für 4 Mark 35 die 200g Dose, und mir ein paar Notizen machen in meinen Block. Bevor mein Besuch eintrifft wird mir mein Rasiermesser noch seine Dienste erweisen, meine Kleidung werde ich auch wechseln.

Sollte noch Zeit sein bis Bernadette und Piotr eintreffen werde ich mir den Reiseführer Danzig zum lesen nehmen und den Stadtplan ausführlich studieren.
"Der Scharfsinn der Polizei ist die Gabe, alle Menschen eines Diebstahls für fähig zu halten, und das Glück, dass sich die Unschuld mancher nicht erweisen lässt."
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Gustaver von Feldess
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Beitrag von Gustaver von Feldess »

Ich bin in meine Notizen vertieft und Pfeife am rauchen, als jemand an meiner Tür klopft. Ich stehe auf und öffne. Vor mir stehen Piotr und Bernadette. Ich bitte sie herein und biete einen Stuhl an. "Gut das du noch einen mitgebracht hast Bernadette, ich hätte mich ansonsten auf das Bett gesetzt." Nach dem ich ein paar Sachen vom Tisch geräumt und mein Geschirr und das Besteck auf das Tablett gepackt habe und auf den Nachttisch stelle, setze ich mich zu den beiden und nehme meinen Notizblock zur Hand.

"Was machen wir denn nun mit Wegemann? Wir sollten entweder nach ihm suchen lassen oder zur Polizei gehen und den Vorfall melden was machen wir mit seinem Koffer? Wir müssten ihn abgeben bzw. den öffentlichen Behörden übergeben. Oder was meint ihr? Sollen wir rein schauen?" Ich nehme den Koffer von Wegemann und stelle ihn auf den Tisch vor uns. Ich stelle mich hinter meinen Stuhl und umfasse die Lehne mit meinen Händen so fest, dass¸ sich die Knöchel meiner Hände wei߸ verfärben. "Wegemann erzählt von Ungereimtheiten in Danzig und das wir uns von Belustigung und Vergnügungen fern halten sollten. Vielleicht war dies aber auch nur das Gerede eines verwirrten Irren. Adrian erwähnte eben noch ausdrücklich, das es in Danzig viele solcher Veranstaltungen gebe. Er warnte uns nicht, er ermutigte uns sogar!" Ich löse meinen Griff und gehe im Zimmer auf und ab immer den Blick auf meinen Block gerichtet. "Wo werden wir denn Walter Hagedorn treffen? Im Museum?"
Zuletzt geändert von Gustaver von Feldess am Sonntag 11. November 2007, 14:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Piotr Cebulski
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Beitrag von Piotr Cebulski »

Piotr setzt sich auf den ihm angebotenen Stuhl und schaut auf das vor ihm stehenden Geschirr voller Speisereste. "Gustaver hattet ihr auch den geräucherten Fisch? Sehr lecker! So gute ich habe das letzte Mal in Hamburg gegessen."

"Ich mir habe Hagedorn's Privatadresse notiert und werde morgen früh versuchen, ihn dort telephonisch zu erreichen und ein Treffen zu arrangieren. Sollte er nicht zu Hause sein, ich würde einen Stadtbummel mit Abstecher ins Museum vorschlagen."
Irritiert murmelt er: "Was für ein Wochentag ist eigentlich heute?"

Nachdem ihn Bernadette oder Gustaver aufgeklärt haben, dass heute Freitag ist, fügt er hinzu: "Dann er wohl morgen wird mit etwas Glück zu Hause sein."

Piotr hält kurz inne, bittet Gustaver um ein Glas Wasser und fährt anschliessend fort, seine Meinung kundzutun. Er hat das rechte Bein dabei über das linke geschlagen, stützt sich mit dem am Boden befindlichen Fuss so ab, dass sich sein Stuhl leicht schräg nach hinten neigt und wippt leicht vor und zurück:

"Ja, Wegemann an der Tat war ein sonderlicher Zeitgenosse. Wer weiss, ob er womöglich auf einmal dringend irgendwo hin musste und ob er den Koffer einfach aufgrund seiner Zerstreutheit hat stehen lassen? Vielleicht er hat auch einen Bekannten im Gedränge der Reisenden erblickt und ist zu diesen geeilt, aber warum er danach nicht wieder aufgetaucht ist um seinen Koffer zu holen?"

"Ich weiss auch nicht, wie wir jetzt weiter vergehen sollten, Wegemann erwähnte einen Bekannten...ob der Koffer uns Aufschluss über seinen Aufenthaltsort hier in Danzig gibt? Andererseits es aber auch sicherlich nicht rechtens ist, in anderer Bürger Gepäck herumzuschnüffeln. ICH wollte das auch nicht."

"Wobei..."
, ein Ausdruck ungekannter Entschlossenheit legt sich auf Piotr's Züge. "...ICH versuche auch nicht, aus fahrenden Zügen zu klettern oder greife im Wahn meine Mitbürger an...LASST UNS DAS VERDAMMTE DING AUFMACHEN!"
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Dr. Bernadette von Zobel
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Beitrag von Dr. Bernadette von Zobel »

Bernadette überlegt kurz, nickt dann und sagt:

"Meine Herren, auch wenn es vielleicht ein wenig Unrecht ist dies zu tun, lasst uns den Koffer öffnen und zumindest mal einen Blick wagen."


Während sie spricht bedeutet sie dir Gustaver, dass Du den Koffer öffnen sollst.
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Gustaver von Feldess
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Beitrag von Gustaver von Feldess »

"Nun gut wenn ihr meint", sage ich zu Bernadette und Piotr, während ich mir den Verschluss genauer anschaue. "Der Koffer scheint nicht verschlossen zu sein."

Ich stehe auf, gehe zu meinem Aktenkoffer und bringe diesen an den Tisch. Nachdem ich die Zahlenkombination eingegeben habe, öffnen sich die verzierten Messingverschlüsse mit einem leisen Klicken. Ich nehme die Lederhandschuhe heraus und ziehe diese an. Dann erst nehme den Koffer von Wegemann zu mir und öffne diesen. Ich schaue herein ohne etwas anzufassen.

Ihr seht, dass der Koffer voller Wäsche ist. Desweiteren lässt sich auf den ersten Blick ein Kamm und ein kleines braunes Büchlein entdecken.

Nachdem ich den Inhalt inspiziert habe, nehme ich vorsichtig das Adressbuch heraus. Ich nehme ein durchsichtiges Tintengläschen, in dem ein Schwarzes Puder zu sehen ist, aus meinem Aktenkoffer und stelle es auf den Tisch. Einen feinen Dachshaarpinsel lege ich sorgfältig daneben.

Ich bestreue das Adressbuch mit dem schwarzen Puder und kehre mit Vorsicht das überschüssige Puder wieder auf den Tisch. Ich halte das Adressbuch schräg gegen das Licht, so dass¸ sich ein Fingerabdruck abzeichnet, wenn einer da ist. Den Rest des auf dem Tisch liegenden Puders nehme ich akribisch mit einem Magnetkuli wieder auf und streue es wieder in das Gläschen. Danach verfahre ich mit dem Kamm genauso.

Wenn sich ein oder mehrere Fingerabdrücke finden lassen, werde ich diese zwischen zwei feinen Glasplättchen, eins davon mit einer dünnen Schicht Kleber versehen, aufnehmen und in einer dafür vorgesehenen Mappe mit kleinen Fächern sichern und beschriften. Die Tasche selbst, werde ich danach komplett ausräumen und nach Innentaschen oder versteckten Fächern durchsuchen.
Zuletzt geändert von Gustaver von Feldess am Freitag 16. November 2007, 12:58, insgesamt 2-mal geändert.
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Der Mentor
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Beitrag von Der Mentor »

Du kannst problemlos einige Fingerabdrücke Wegemanns entnehmen und danach den Koffer in Ruhe durchforsten. Er enthält zehn Paar Socken, eine lange Unterhose, eine Zahnbürste, Zahnpasta, ein Kamm und ein kleines, schwarzes Adressbuch im Format Din A6.

Das Adressbuch enthält zahlreiche Adressen im Deutschen Reich, insbesondere in Stettin, aber auch in Berlin, Hamburg und Danzig. In Danzig hat Wegemann scheinbar nur einen Bekannten, einen gewissen Dr. Konrad Hollatz.

Geheimfächer oder ähnliches findest du keine.
Zuletzt geändert von Der Mentor am Freitag 16. November 2007, 12:10, insgesamt 2-mal geändert.
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Dr. Bernadette von Zobel
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Beitrag von Dr. Bernadette von Zobel »

Bernadette sieht sich das alles sehr interessiert an und sagt dann:

"Wir sollten morgen mit diesem Herrn Doctor Hollatz zumindest mal telephonischen Kontakt aufnehmen, vielleicht ist Wegemann ja längst bei ihm eingetroffen. Ich kann das gerne übernehmen."

Sie gähnt herzhaft und blickt in die Runde.

"Ich würde nun gerne bald zu Bett gehen um für den morgigen Tag ausgeruht zu sein, wir werden Morgen viel zu erledigen haben."
Zuletzt geändert von Dr. Bernadette von Zobel am Freitag 16. November 2007, 12:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Der Mentor »

Ein Blick auf die Uhr zeigt euch, dass es mittlerweile bereits 23:30 Uhr ist.
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Piotr Cebulski
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Beitrag von Piotr Cebulski »

Mit großem Interesse beobachte ich Gustaver bei seinem akribischen Vorgehen und sage: "Werter Gustaver, ich ja wusste bereits um dein scharfes Auge und deine schnelle Faust, aber dass du auch noch so geschickt und sorgfältig umgehen kannst mit solchen Dingen, ich finde erstaunlich."

Auf Bernadette's Kommentar hin entgegne ich:
"Diesen Herrn Hollatz wir sollten auf jeden Fall kontaktieren, wenn wir herausfinden wollen, wo Wegemann abgeblieben ist. Ich damit einverstanden bin, wenn du ihn morgen anrufen möchtest, liebe Bernadette. Zum Thema zu-Bett-gehen: Ich werde glaube ich noch auf einen Schlummertrunk in dem Lokal vorbeischauen, an dem wir auf dem Hinweg vorbeikamen, denn ich bin noch nicht sonderlich müde."

Wen wundert's, denkt ihr euch - der Kerl hat zwei Drittel der Zugfahrt verschlafen!

"Ausserdem tut es gut, mir noch ein wenig meine Gedanken zu sortieren. Wie es steht mit dir, Gustaver?"
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Gustaver von Feldess
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Beitrag von Gustaver von Feldess »

"Ich fände es gut, wenn ihr das übernehmen könntet Bernadette, um vielleicht doch Klarheit zu bekommen, wo Wegemann abgeblieben ist und," - Gustaver macht eine Pause - "er wird seinen Koffer wohl gerne zurück bekommen. Ich werde mich euch anschliess¸en Piotr, das ein oder andere Glas Sherry werde ich mir auch noch genehmigen!"
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Dr. Bernadette von Zobel
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Beitrag von Dr. Bernadette von Zobel »

Bernadette sieht ziemlich mitgenommen aus, hat stark geränderte Augen und ist die ganze Zeit am gähnen.

"So meine Herren, ich wünsche euch noch einen schönen Abend, aber ich muss mich nun zur Ruhe begeben, da ich sonst noch im Sitzen einschlafen werde. Wir sehen uns dann Morgen zu einem ausgiebigen Frühstück."


Sie packt ihe Sachen zusammen, schnappt sich den mitgebrachten Stuhl und verabschiedet sich mit einem:
"Übertreibt es aber nicht."
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Der Mentor
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Beitrag von Der Mentor »

So endet dieses Treffen gegen etwa 23:40 Uhr.

Frau Dr. von Zobel verlässt das Zimmer und Herr von Feldess und Herr Cebulski gehen wenige Minuten später ebenfalls noch auf einen Schlummertrunk hinüber in die Eckkneipe.
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17.04.1920 - 8.00 Uhr

Beitrag von Gustaver von Feldess »

17.04.1920 - 8 Uhr

Am nächsten Morgen reißt mich der Weckdienst aus meinen Alpträumen und ich stehe auf. Ich wasche und rasiere mich und kleide mich an. Danach räume ich meine Sachen weg und lege die Bettwäsche zusammen. Bevor ich mich zum Speisesaal begebe, lege ich 50 Pfennige als Trinkgeld auf den Tisch. Als ich mein Zimmer verlasse, ist es ca. 8.30 Uhr.
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