II. Ein Haus im Grünen

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Der Mentor
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II. Ein Haus im Grünen

Beitrag von Der Mentor » Samstag 25. Oktober 2014, 19:53

Die Villa Lechner liegt malerisch im südwestlich von Berlin gelegenen Stadtteil Grunewald. Ein freistehendes Haus im Jugendstil in einer gepflegten Allee, umfriedet von hohen Hecken und imposant in seiner Architektur - obgleich nicht weiter herausragend in Anbetracht der Nachbarschaft. Im näheren Umfeld weniger Querstraßen befinden sich eine Kirche, ein Friedhof, ein Park und gleich fünf mehr oder weniger große Seen, der nächste davon der Dianasee.

Vor dem Haus parken zwei Autos, als Julius das seine zum Stehen bringt. Beide Berliner Kennzeichen. Zwei Männer stehen vor dem schmiedeeisernen Tor, welches auf das Grundstück der Familie Lechner führt. Einer davon ist groß und etwas breiter gebaut, mit langem Mantel, Hut und strengem Blick - der andere kleiner und auch schmächtiger, mit (Ersatz-)Brille, gepflegtem Schnauzer und einem nicht gerade unscheibaren Verband mitten im sonst eher jugendhaften Gesicht. Es handelt sich für alle erkennbar bei Letztgenanntem um Piotr Cebulski, der andere ist zumindest Julius bislang unbekannt.

Beim Aussteigen wirft jeder automatisch einen Blick um sich, um die neue Umgebung zu sondieren.
[Probe: Verborgenes erkennen -> Ergebnis bitte per PN an mich und meine Reaktion abwarten, bevor ihr einen Beitrag schreibt!]
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Gustaver von Feldess
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Re: II. Ein Haus im Grünen

Beitrag von Gustaver von Feldess » Samstag 25. Oktober 2014, 20:09

"Da kommen se", sagt Gustaver und zuckt mit dem Kinn in die entsprechende Richtung, aus der Julius Johnssons Wagen heranrollt. Als dieser hält, im Inneren Sicherheitsgurte gelöst werden und man schon einen Blick durch die Scheiben werfen kann, meint er diskret zu Piotr: "Isser dit? Janz schöner Speckmann, mh?" Dann zückt er einen Beutel Drehtabak und beginnt, sich eine Zigarette zu rollen. Bis die Neuankömmlinge in Sprechweite sind, qualmen Glimmstengel und Träger munter vor sich hin.
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Piotr Cebulski
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Re: II. Ein Haus im Grünen

Beitrag von Piotr Cebulski » Samstag 25. Oktober 2014, 20:13

Bei Gustavers abfälliger Bemerkung verzieht Piotr unmerklich die Mundwinkel. Seine Finger spielen mit einem Briefumschlag. "Ja, und er macht Kinofilme", entgegnet er dann. "In "Die unglaubliche Vervielfachung" er spielt sogar selber mit, wie ich habe gelesen heute morgen ..." Zu mehr kommt er nicht, da das Herrentrio naht.
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Re: II. Ein Haus im Grünen

Beitrag von Gustaver von Feldess » Samstag 25. Oktober 2014, 23:23

Gustaver zuckt nur unmerklich mit den Schultern, da ihm der Titel des Streifens nichts sagt und zieht an seiner Kippe. Wohl hat er schon von Julius Johnsson gehört und auch in der Zeitung gelesen - Gustaver liebt Kinofilme!

Die vor ihnen zum Stehen kommenden Männer begrüßt er dennoch gewohnt emotional sparsam, mit einer Wolke Qualm und einem mürrisch-tadelnden:
"Na dit mit der Pünktlichkeit üben wir aber noch." Die Uhr zeigt 9:46. Bevor jemand etwas entgegnen kann, schiebt er verschwörerisch hinterher: "Nicht umdrehen."
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Re: II. Ein Haus im Grünen

Beitrag von Isaak Silbermann » Freitag 31. Oktober 2014, 19:09

Der Anblick, der sich Isaak Silbermann beim Aussteigen bietet, beeindruckt den Friseur, der das Ästhetische stets zu schätzen weiß.
Das Gebäude ragt majestätisch empor, kleine flächenhafte florale Ornamente zieren Teile der Fassade und beleben mit den geschwungenen Verzierungen das steinerne Gemäuer. Die umgebenden Hecken schaffen Abgrenzung und bieten zugleich Schutz, fast könnte man meinen, dies hier wäre ein sicherer, friedlicher Ort. Die Nachbarschaft wirkt gehoben, angesehen und ruhig. Es sind keine offensichtlichen Nachbarn zu sehen, Isaak nimmt lediglich kurz Notiz von zwei Personen, scheinbar Spaziergänger, die auf einer Parkbank an der Straße sitzen. Unvorstellbar, dass hier jemand auf mysteriöse Weise verschwinden konnte.
"Ein idyllischer Ort", kommentiert er später, "hier lässt's sich leben. Alles ist so gepflegt und umfriedet und man hat seine Ruhe."

Pior sieht mitgenommen aus, seine Nase ist bandagiert und von Verbänden umhüllt. Isaak bewundert den Mut und die Frische, die von ihm ausgehen; dass er um diese Uhrzeit nach den vergangenen Ereignissen so hier vor ihnen steht. Entsprechend herzlich klopft er ihm sanft zur Begrüßung auf die Schulter.

Gustaver begrüßt er mit einem festen Händedruck und Worten der Freude über ein Wiedersehen. Über die distanzierte Art des Detektivs wundert sich Isaak keinesweg. Auch der Geruch des Zigarettenqualms steigt unweigerlich in seine Nase - Gustaver schien zumindest auch dahingehend noch immer der Alte zu sein.
Sein Hinweis, sich nicht umzudrehen, verwundert ihn allerdings in dieser Situation. Sie waren doch erst angekommen! Da er mit Gustaver schon andere brenzlige Situationen erlebt hat, versucht Isaak den Ernst der Lage im Gesicht Gustavers abzulesen, kann aber vor lauter Zigarettenqualm nicht viel in seinen Zügen erkennen [Probe Psychologie: 15 drüber].
Kurz fallen dem Friseur die zwei Personen von der Parkbank ein, die er soeben nur am Rande wahrgenommen hatte. Am liebsten würde er sich umdrehen und nachsehen, ob sie noch auf der Bank verweilten, doch er wagt es im Augenblick nicht, sich über Gustavers Aufforderung hinwegzusetzen, wer weiß, was Gustaver da sehen kann?

Wie bereits gesagt, das Viertel ist vermutlich nicht so sicher, wie es scheint.

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Re: II. Ein Haus im Grünen

Beitrag von Julius Johnsson » Samstag 1. November 2014, 17:38

Nachdem Julius den Wagen abgestellt hat geht er zugigen Schrittes zu den Wartenden, begrüßt zunächst Piotr und erkundigt sich nach dessen Wohlergehen, bevor er sich dem anderen Mann vorstellt:
"Sie müssen dann wohl Herr von Feldess sein, sehr erfreut, Julius Johnsson mein Name."
Dem Kommentar über ihre Unpünktlichkeit entgegnet Julius zunächst nichts, wohl aber der überraschenden Aufforderung sich nicht umzudrehen.
Mit leiser Stimme fragt er:
"Ist ihnen jemand gefolgt? Oder wird das Anwesen beobachtet?"

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Re: II. Ein Haus im Grünen

Beitrag von Piotr Cebulski » Samstag 1. November 2014, 19:11

Piotr antwortet an Gustavers Statt - noch näselnd, doch mit gerichtetem Nasenbein schon um einiges verständlicher als am Vorabend: "Dort hinten sitzen zwei ältere Männer auf einer Parkbank ... sie bereits saßen dort als wir ankamen. Aus der Ferne es sind vielleicht Rentner, vielleicht aber auch wieder Veteranen? Ich dachte, ihr das solltet wissen."
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Re: II. Ein Haus im Grünen

Beitrag von Gustaver von Feldess » Samstag 1. November 2014, 19:16

"Wir haben uns mal fein bedeckt gehalten und gewartet, was ihr vorschlagt?", ergänzt Gustaver erstaunlicherweise fast dialektfrei. Johnssons Hand wurde brav geschüttelt und auch ein Nachname zum Austausch angeboten - es erfolgt gar ein für von Feldess' Verhältnisse interessierter Blick! "Piotr erzählte, dass ihr Probleme mit übergriffigen alten Männern hattet. Naja ... die zwei da drüben fallen dann wohl ins Raster." Nun kann er sich ein Schmunzeln ob des ganzen Geweses doch nicht verkneifen.
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Re: II. Ein Haus im Grünen

Beitrag von Piotr Cebulski » Samstag 1. November 2014, 19:19

Piotr scheint die ganze Angelegenheit weitaus ernster zu sein, doch er hat noch mehr auf dem Herzen: "Abgesehen davon, vorhin als wir hier warteten, etwas ganz eigenartiges ist passiert: Ein Junge kam vorbei und warf uns diesen Brief hier vor die Füße, dann er rannte schnell davon." Gustaver brummt etwas von einer gescheiterten Verfolgungsjagd und tatsächlich wird sein rechtes Hosenbein bei näherem Hinschauen von einem schmutzigen Riss oberhalb des Knies verunziert.

"Ich nicht weiß, ob es etwas hat zu tun mit unseren Angelegenheiten, aber ganz merkwürdig es ist, was dort drin steht!", fährt Piotr derweil fort. Er reicht außerdem den erwähnten, offenen Briefumschlag in die Runde. In krakeliger Jungenschrift steht "Für Ida" darauf geschrieben.
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Re: II. Ein Haus im Grünen

Beitrag von Julius Johnsson » Sonntag 2. November 2014, 14:39

Julius reißt sich zusammen um nicht doch einen Blick auf die beiden Herren zu werfen. Schließlich ergreift er den Brief und runzelt beim Lesen der Worte "Für Ida" die Stirn. So hieß doch die vermisste Tochter des Anwalts.
Beim Lesen schüttelt Julius immer wieder leicht den Kopf und murmelt Worte wie "sehr seltsam" und "welcher Wachtmeister?".
Nachdem er den Brief weiter gereicht hat, meint er:
"Sehr kryptisch, aber es klingt nach einem verwirrten und verhinderten Verehrer. Jedenfalls hat er scheinbar noch nicht mitbekommen dass der Schmetterling ausgeflogen ist.
Aber warum nur haben Sie den Brief erhalten?"
schließt er mit fragendem Blick.

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Re: II. Ein Haus im Grünen

Beitrag von Dr. David Schmidt » Sonntag 2. November 2014, 19:44

David war bisher sehr schweigsam gewesen. Es machte ihn unheimlich nervös nicht zu wissen, was nun in ihrem Rücken vor sich ging, aber da Gustaver und Piotr ihnen gegenüber stehen, wird er an deren Verhalten schon ablesen können, falls etwas passieren sollte. Fast automatisch nimmt er den Brief von Julius entgegen.

Sofort fallen ihm die unterschiedlich grossen Abstände zwischen den Worten auf und auch die sechsmalige Erwähnung von Schmetterling in den vier gedrehten Kolumnen erregt seine Aufmerksamkeit. "Hmm, vielleicht nicht verwirrt, sondern einfach nur verschlüsselt", murmelt er vor sich hin und fängt an darüber zu grübeln.
"When in doubt, reach for the stars. That way you'll never come up short."

"Wurde bei einem Freud Kongress weggeschickt, weil ich zu Jung bin." (unbekannt)

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Re: II. Ein Haus im Grünen

Beitrag von Der Mentor » Montag 3. November 2014, 08:33

Gustaver und Piotr zucken synchron mit diversen Körperpartien, um ihre Unkenntnis hinsichtlich Julius' letzter Frage zu demonstrieren. Derweil reißt über euch zusehends der Himmel auf und die große Wolke, welche gefühlt seit Neujahr vor der Sonne hing, gleitet allmählich beiseite. Erste wärmende Januarstrahlen fallen so auf euch hernieder, während ihr grübelnd vor dem Anwesen in der Schwedlerstraße steht.
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Re: II. Ein Haus im Grünen

Beitrag von Piotr Cebulski » Montag 3. November 2014, 08:37

"Wo eigentlich ist Francesca?", fragt der Journalist aus Polen unvermittelt, als er realisiert, dass die Studentin sich nicht wie erwartet unter den Neuankömmlingen befindet.
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Re: II. Ein Haus im Grünen

Beitrag von Isaak Silbermann » Samstag 8. November 2014, 16:46

"Francesca ist verhindert, ihr ist etwas Wichtiges dazwischen gekommen - heute kann sie uns jedenfalls nicht begleiten. Aber wie ich das sehe, reicht es auch, wenn sich ein Kopf weniger zerbrochen wird." Er lächelt Piotr dabei ein wenig an.

Nachdem Isaak die Gelegenheit wahrgenommen hatte, den "Brief an Ida" näher in Augenschein zu nehmen, pflichtet er David bei, diese Aufschriften enthielten möglicherweise wirklich eine Botschaft oder einen Hinweis zu irgendetwas. Warum sie dieses Schrifstück erhalten haben, ist ihm dabei auch nicht ganz klar.
"Ida ist doch Anwalt Lechners verschwundene Tochter, wir sollten deshalb schleunigst mit ihm sprechen. Er kann uns möglicherweise auch hinsichtlich des Briefes weiterhelfen. Ich denke, so werden wir dieses "Rätsel" nicht lösen können. Wir sollten die Zeit hier nutzen."

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Re: II. Ein Haus im Grünen

Beitrag von Gustaver von Feldess » Samstag 8. November 2014, 16:47

"Soso", kommentiert Gustaver das Fehlen der Studentin. Man könnte fast meinen, das Missmut in seinen Worten mitschwingt. Isaaks weitere Vorschläge ergänzt er lediglich in einem Punkt: "Wir sollten nur vorher klären, wer das Reden übernimmt. Ist immer gut, wenn es einen gibt, der die Gruppe nach außen vertritt, mh? Und nicht ich! Ich bin nur als Piotrs seelische und moralische Unterstützung dabei!" Der Privatdetektiv schließt mit einem halbseitigen Grinsen.
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