IX. Schöner wohnen am Tegeler See

Benutzeravatar
Der Mentor
Kind des Chaos
Beiträge: 1608
Registriert: Freitag 1. Dezember 2006, 17:16
Wohnort: Schloss Brunwald

IX. Schöner wohnen am Tegeler See

Beitrag von Der Mentor » Mittwoch 4. Mai 2016, 14:32

Der Besuch bei Frau Unger verläuft kurz und ergebnislos. Der Hausherr schläft mal wieder - so wie bereits den größten Teil des Tages - und von Fräulein Ida hat sie seit dem Anruf am Nachmittag nichts gehört. Auch sonst schwieg das Telefon im Hause Lechner beharrlich.

Etwas mühsam wimmelt ihr die besorgte Haushälterin ab und lasst sie mit ihren zahlreichen Fragen über Verbleib und Wohlergehen der Juristentochter zurück. Ein Zustand, der der rüstigen Dame so gar nicht gefallen will, doch für Etikette ist momentan wahrlich nicht die rechte Zeit.

Apropos Zeit - die Uhr zeigt mittlerweile 20:25 und der bisher hinter euch liegende Tag kommt euch ganz zu Recht schrecklich lang vor. So kann manch einer ein herzhaftes Gähnen nur schwerlich unterdrücken, beim ein oder anderen meldet sich eventuell sogar schon wieder ein unerquickliches Hungergefühl.
"Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein." - F. Nietzsche, Aph. 146

Benutzeravatar
Gustaver von Feldess
Geheimnisträger
Beiträge: 376
Registriert: Sonntag 3. Dezember 2006, 01:05
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: IX. Schöner Wohnen am Tegeler See

Beitrag von Gustaver von Feldess » Mittwoch 4. Mai 2016, 14:43

"Dann jetzt also zum Internat?", vergewissert sich Gustaver noch einmal, als man erneut an den Autos angelangt ist.
"Der Scharfsinn der Polizei ist die Gabe, alle Menschen eines Diebstahls für fähig zu halten, und das Glück, dass sich die Unschuld mancher nicht erweisen lässt."

Benutzeravatar
Julius Johnsson
Ordensbruder
Beiträge: 298
Registriert: Donnerstag 14. November 2013, 19:33

Re: IX. Schöner Wohnen am Tegeler See

Beitrag von Julius Johnsson » Dienstag 10. Mai 2016, 22:42

"Nun denn, bringen wir es hinter uns" bekräftigt Julius.

Benutzeravatar
Dr. David Schmidt
Geheimnisträger
Beiträge: 393
Registriert: Sonntag 6. Januar 2013, 23:08

Re: IX. Schöner Wohnen am Tegeler See

Beitrag von Dr. David Schmidt » Mittwoch 11. Mai 2016, 21:29

David nickt nur. Hoffentlich sind sie alle noch munter genug, um etwaige Hinweise wahrnehmen zu können.
"When in doubt, reach for the stars. That way you'll never come up short."

"Wurde bei einem Freud Kongress weggeschickt, weil ich zu Jung bin." (unbekannt)

Benutzeravatar
Der Mentor
Kind des Chaos
Beiträge: 1608
Registriert: Freitag 1. Dezember 2006, 17:16
Wohnort: Schloss Brunwald

Re: IX. Schöner Wohnen am Tegeler See

Beitrag von Der Mentor » Donnerstag 12. Mai 2016, 08:01

Munter.

Die sich eurer Entscheidung anschließende Autofahrt verhilft sicherlich nicht dazu, eure Geister dergestalt zu beleben.

Quer durch die Innenstadt und einige Randgebiete, seid ihr eine gute dreiviertel Stunde in nördlicher Richtung unterwegs, bis die letzten Ausläufer der großen Metropole ringsum schließlich einer ländlicheren Umgebung weichen. Oft sind die Scheinwerferkegel eurer Fahrzeuge hier die einzigen Lichtquellen weit und breit.

Hinzu gesellt sich ein für diese Jahreszeit nicht untypischer Bodennebel.

Letzterer ist auch dafür verantwortlich, dass ihr zunächst an der Abzweigung zum Tegeler See vorbei fahrt. Etwa zehn Minuten und ein Wendemanöver später folgt ihr dann der Uferstraße, an ein paar vereinzelten Häusern vorbei. Wo genau der See liegt und wo die umliegenden Wiesen und Felder könnt ihr aufgrund der dichten grauen Schleier nur erahnen.

Wenigstens hört es endlich auf zu regnen.

Etwa anderthalb Kilometer jenseits des letzten bewohnten Hauses taucht am rechten Wegesrand eine nass glänzende, moosige Mauer aus schweren Steinquadern auf, wo bislang Bäume und Büsche die seewärtige Fahrbahn säumten. Ihrem Verlauf folgend erreicht ihr kurz darauf ein schmiedeeisernes und reich verziertes, doppelflügeliges Tor.

Dahinter führt ein Kiesweg in den Nebel, eurer Orientierung zufolge wohl auf eine bauchige Uferzunge hinaus. Über dem Gemisch aus grau und schwarz lässt sich die Silhouette eines mächtigen Bauwerks in einer Distanz von mehreren Dutzend Metern erahnen.

Ein Messingschild neben dem Tor lässt sich bereits aus dem Fenster eurer Fahrzeuge heraus lesen:
"Sedan Stiftung für Kriegsversehrte, 1918"
"Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein." - F. Nietzsche, Aph. 146

Benutzeravatar
Gustaver von Feldess
Geheimnisträger
Beiträge: 376
Registriert: Sonntag 3. Dezember 2006, 01:05
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: IX. Schöner Wohnen am Tegeler See

Beitrag von Gustaver von Feldess » Donnerstag 12. Mai 2016, 08:08

Gustaver lenkt sein Fahrzeug noch ein Stück weit an dem Anwesen vorbei, um bei nächster Gelegenheit zu wenden und anschließend gegenüber dem geschlossenen Tor am Wegesrand zu parken. Zwei Scheinwerfer verlöschen, zwei Türen öffnen sich. Eine defekte Innebeleuchtung belässt die Szenerie dunkel. Türen werden leise zugeschlagen, dann erst erhellt ein Feuerzeug kurz die beiden Herren von Feldess und Cebulski. Eine Zigarette empfängt glimmend die kleine Flamme und verbleibt als Leuchtpunkt in der Dunkelheit, nachdem diese wieder verlischt.

Die beiden Männer warten ab, was die Herrschaften im anderen Auto zu tun gedenken, beziehungsweise darauf, dass sich die drei zu ihnen gesellen.
"Der Scharfsinn der Polizei ist die Gabe, alle Menschen eines Diebstahls für fähig zu halten, und das Glück, dass sich die Unschuld mancher nicht erweisen lässt."

Benutzeravatar
Dr. David Schmidt
Geheimnisträger
Beiträge: 393
Registriert: Sonntag 6. Januar 2013, 23:08

Re: IX. Schöner Wohnen am Tegeler See

Beitrag von Dr. David Schmidt » Montag 16. Mai 2016, 11:29

David steigt aus dem Auto und geht dann zu Gustaver und Herrn Cebulski. "Interessant, dass das nun ausgerechnet eine Stiftung für Kriegsversehrte ist". Er empfindet die ganze Situation als reichlich unbequem- Es ist Nacht und feucht-kalt, von der Müdigkeit ganz zu schweigen.
"When in doubt, reach for the stars. That way you'll never come up short."

"Wurde bei einem Freud Kongress weggeschickt, weil ich zu Jung bin." (unbekannt)

Benutzeravatar
Julius Johnsson
Ordensbruder
Beiträge: 298
Registriert: Donnerstag 14. November 2013, 19:33

Re: IX. Schöner Wohnen am Tegeler See

Beitrag von Julius Johnsson » Mittwoch 18. Mai 2016, 18:07

Julius parkt sein Auto hinter Gustavers und stellt mit einem tiefen Seufzer den Motor ab. Einen kurzen Moment hält er hinter dem Steuer inne und genießt die Ruhe und den Frieden des Augenblicks.
Das Schild hatte in ihm die Ahnung geweckt dass es bald damit vorbei sein sollte. Schließlich steigt er aus, schlägt seinen Mantelkragen so hoch es geht und öffnet schnurstracks den Kofferraum.
Während Julius die Schrotflinte und Patronen an sich nimmt meint er:
"Falls ich es vergessen sollte, vor unserer Abfahrt sollten wir auf jeden Fall einen Blick unter die Automobile werfen!"

Benutzeravatar
Piotr Cebulski
Ordensbruder
Beiträge: 250
Registriert: Freitag 1. Dezember 2006, 22:35
Wohnort: Berlin, Mahlerstr. 45, 2. HH

Re: IX. Schöner Wohnen am Tegeler See

Beitrag von Piotr Cebulski » Freitag 20. Mai 2016, 12:13

Piotr nickt beide Aussagen zustimmend ab - seine zertrümmerte Nase ein Mahnmal von Johnssons Warnung. Die Abgelegenheit des ehemaligen Internats in Kombination mit den bedrohlichen Veteranen-Begegnungen lässt ihn erneut wünschen, er könne selbst eine Schusswaffe führen und wäre nicht so sehr auf den Schutz seiner Begleiter angewiesen.

Fröstelnd rafft er seinen Mantel enger, doch es sind nicht nur die Januartemperaturen, die ihn innerlich schütteln. Das eiserne Tor gleicht einer Pforte ins Ungewisse und der dichte Nebel gepaart mit der ländlichen Dunkelheit macht das Ganze nicht unbedingt besser. Erinnerungen an das okkult-verwüstete Jugendzimmer von heute Morgen steigen ebenfalls in ihm auf.


"Wir vielleicht sollten etwas Licht machen?", schlägt er kleinlaut vor. "Man kaum sieht die Hände vor Augen ... Gustaver, du eventuell hast eine Taschenlampe im Wagen?"
"Wo Gewalt regiert, gibt es nur zwei Parteien. Die eine schreit öffentlich ja, die andere knirscht ingrimmig nein. Wo Freiheit waltet, gibt es tausend Meinungen."

Benutzeravatar
Gustaver von Feldess
Geheimnisträger
Beiträge: 376
Registriert: Sonntag 3. Dezember 2006, 01:05
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: IX. Schöner Wohnen am Tegeler See

Beitrag von Gustaver von Feldess » Freitag 20. Mai 2016, 12:17

"In der Manteltasche", erwidert der Privatermittler. "Direkt neben der Bleispritze."

Knisternd glimmt seine Zigarette auf und offenbart die Konturen eines ernsten, angespannten Gesichts. "Ick weiß aber nicht, ob wir dit tun sollten. Die Dunkelheit ist bisher unser Vorteil und der Nebel könnte sich auch als hilfreich erweisen, sofern wir leise sind und dicht zusammen bleiben. Aber wat denkt der Rest?"
"Der Scharfsinn der Polizei ist die Gabe, alle Menschen eines Diebstahls für fähig zu halten, und das Glück, dass sich die Unschuld mancher nicht erweisen lässt."

Benutzeravatar
Isaak Silbermann
Ordensbruder
Beiträge: 268
Registriert: Samstag 23. April 2011, 21:23
Wohnort: Berlin

Re: IX. Schöner Wohnen am Tegeler See

Beitrag von Isaak Silbermann » Sonntag 22. Mai 2016, 12:53

Auch Isaak steigt schweren Herzens aus dem Auto und gesellt sich - frierend in seinen Mantel gehüllt - zu seinen Begleitern.
Es war wieder einer dieser Tage und nun auch Abende, die sich als schwer verdaulich herausstellen.

Bereits während des halbstündigen Aufenthalts der Männerrunde mitsamt deren "verdeckten Ermittlungen" im Kakadu, hatte es sich der ehemalige
Friseur auf der Rückbank von Julius' Wagen versucht gemütlich zu machen. Ein wenig ausruhen, durchatmen, Kraft schöpfen. Doch es wollte ihm nicht gelingen, seine Gedanken ziehen zu lassen. Zu viel war an diesem Tag passiert, zu viele Frage wurden aufgeworfen und gaben noch viel größere Rätsel auf. Obwohl die Müdigkeit Isaak in den Knochen steckte und seine Augen immer wieder für einen kurzen Moment zufielen, kam der Ehemann von Rachel nicht zur Ruhe. Vermutlich trug auch die Tatsache, dass Gustaver, Piotr, David und Julius auf seine Frau trafen und er nicht dabei war, dazu bei.
So konnte er sich nur ausmalen, welchen Umgang Rachel mit seinen Begleitern pflegte und er hoffte inständig, dass sich ihre Eigenarten nicht zu sehr zeigen würden.

Nun stehen sie also vor diesen imposanten, düsteren Gemäuern, die einstmals zu einem Internat gehörten und augenscheinlich keine Fröhlichkeit oder Lebensfreude verkörpern. Der Ort wirkt auf Isaak gespenstisch und es schaudert ihn, als er im aufsteigenenden Nebel gepaart mit der Dunkelheit das Messingschild erspäht. Die Präsenz der Kriegsveteranen, sowohl am Mittag als auch nun in Form dieser Stiftung, stimmt ihn nachdenklich. Bisher waren das für ihn Menschen, denen man sein Mitgefühl schenken sollte - doch nun standen sie immer wieder im Zusammenhang mit kriminellen Handlungen, Gewalt und anderen Mysterien. War das nicht paradox?
Ein ungutes Gefühl steigt in Isaak auf, als Julius vom "Begutachten des Wagens vor der Abreise" und Gustaver vom "Schutze der Dunkelheit" spricht. Er stimmt beiden jedoch ohne Ergänzungen zu und ist bereit, in Richtung des Gebäudes zu gehen. Sein Rasiermesser, dass sich bisher in der Manteltasche versteckte, gleitet mit gewohnt sanften und gezielten Bewegungen in seine rechte Hand, die die Klinge noch schützend umhüllt.

Benutzeravatar
Julius Johnsson
Ordensbruder
Beiträge: 298
Registriert: Donnerstag 14. November 2013, 19:33

Re: IX. Schöner wohnen am Tegeler See

Beitrag von Julius Johnsson » Sonntag 29. Mai 2016, 20:37

"Ich denke für den Moment kommen wir noch ohne Licht zu Recht" meint Julius zustimmend zu Gustaver. "Und wenn wir auf Vorsicht bedacht sind sollten wir ab jetzt laute Geräusche und Gespräche vermeiden" fügt er mit gesenktem Tonfall an.
In diesem Moment fühlt sich Julius ob eines ihm aufkommenden Dilemmas schlecht - entweder ihre Vorsicht war unbegründet und sie machten sich hier zum Affen oder sie war begründet und hätten sie dann nicht schon längst die Polizei informieren müssen?

Benutzeravatar
Der Mentor
Kind des Chaos
Beiträge: 1608
Registriert: Freitag 1. Dezember 2006, 17:16
Wohnort: Schloss Brunwald

Re: IX. Schöner wohnen am Tegeler See

Beitrag von Der Mentor » Donnerstag 2. Juni 2016, 16:17

Ein erneutes Aufglimmen einer Zigarette folgt - dazu ein Blickwechsel zwischen von Feldess und dessen Boxkumpan Schmidt - dann ist es entschieden. Die Zigarette fällt zu Boden und euch umfängt die finstere Januarnacht in ihrem vollen Ausmaß.

Einige Augenblicke vergehen und fünf Augenpaare passen sich den spärlichen Lichtverhältnissen an, bis ihr zumindest vage zwischen Schwarz und dunkelstem Grau differenzieren könnt.

Wolken haben Mond und Sterne schon vor geraumer Zeit geschluckt und der Nebel tut sein Übriges, eure Sicht beinahe auf null zu reduzieren.

Gustaver ist als erster am eisernen Tor, welches sich unter leisem Quietschen öffnen lässt. Gerade weit genug, dass ihr im Gänsemarsch hindurch schlüpfen könnt.

Eure Füße einigen sich darauf, jenseits des Durchgangs auf vermutlich grasbewachsenem, angefrorenem Erdboden zu wandeln. Ansonsten ist ringsum nichts als Nebel auszumachen, das ehemalige Internatsgebäude existiert nur als eine vage Richtung in eurer Vorstellung.
"Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein." - F. Nietzsche, Aph. 146

Benutzeravatar
Gustaver von Feldess
Geheimnisträger
Beiträge: 376
Registriert: Sonntag 3. Dezember 2006, 01:05
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: IX. Schöner wohnen am Tegeler See

Beitrag von Gustaver von Feldess » Donnerstag 2. Juni 2016, 16:18

"Dicht zusammenbleiben", rät die Stimme des Detektivs an vorderster Front im Flüsterton.
"Der Scharfsinn der Polizei ist die Gabe, alle Menschen eines Diebstahls für fähig zu halten, und das Glück, dass sich die Unschuld mancher nicht erweisen lässt."

Benutzeravatar
Der Mentor
Kind des Chaos
Beiträge: 1608
Registriert: Freitag 1. Dezember 2006, 17:16
Wohnort: Schloss Brunwald

Re: IX. Schöner wohnen am Tegeler See

Beitrag von Der Mentor » Donnerstag 2. Juni 2016, 16:22

Ein guter Ratschlag, denn schon nach wenigen Dutzend Schritten merkt ihr, wie euch allmählich die Orientierung abhanden kommt.

Der Nebel dämpft sowohl Atemgeräusche, als auch eure Schritte und die Klänge der umliegenden Natur. Verflucht, ist das finster!! Hoffentlich sind eure Gefährten noch bei euch?

... das Gebäude sollte nicht mehr allzu weit entfernt sein ... vielleicht noch einige weitere dutzend Schritte??

Ein mulmiges Gefühl beschleicht euch, als wärt ihr nicht alleine in dieser nächtlichen, feuchtkalten Nebelsuppe und als würden fremde Augen jeder eurer Bewegungen folgen.

Nerven bewahren ... es ist bestimmt nur eure Fantasie, die mit euch durchgeht!

Oder ...!?
"Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein." - F. Nietzsche, Aph. 146

Gesperrt